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Führen in Krisen und Übergangs Situationen

Veränderung ist nichts Neues.

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Und trotzdem scheint diesmal etwas anders zu sein.

Wir erleben gerade, wie vieles brüchiger, unsicherer und krisenhafter wird. Auch unsere bisherige Vorstellung davon, wie Arbeit, Führung und Zusammenarbeit funktionieren, gerät in Bewegung. 

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Der schnelle Reflex ist jetzt: noch schneller zu entscheiden, noch mehr zu steuern und noch schneller Lösungen zu suchen.

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Doch Orientierung entsteht von innen nach außen.

Sie beginnt mit der Fähigkeit, zu SPÜREN:
Was geschieht gerade wirklich?
Was nehme ich in mir und um mich herum wahr?
Was zeigt sich?
Und was ist jetzt der nächste tragfähige Schritt?

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Genau darum geht es in meinem Beitrag „Führen in Krisen und Übergangssituationen“, der Sonderausgabe Autohaus- und Servicemanagement des kfz-betrieb.

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Wer Orientierung will, fragt nicht zuerst: „Wie verändere ich die anderen?“ – sondern: „Was führt MICH, wenn ich führe?“
 

Mockup Führen in Krisen.png

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